Gesetzlicher Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 und Abs. 3 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

cosy.green

Heizung optimieren statt sanieren. Kosten und CO₂ um bis zu 40% senken.

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3 Investoren
55.500 € investiert
600.000 € Fundingmaximum
32 Tage übrig

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Heizung optimieren statt sanieren. Kosten und CO₂ um bis zu 40% senken.

Investment Kennzahlen

Erklärungen zum Unternehmensprofil und Zinssatz – inkl. Renditerechner.
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31.08.2031
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Beschreibung

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Heizkosten senken, CO2 vermeiden – ganz ohne Sanierung. Heizen ist der größte CO2 -Treiber im Gebäudesektor: Allein in Europa entstehen jährlich 90 Milliarden € vermeidbare Heizkosten und 400 Millionen Tonnen CO2.

Die klassische Antwort: Gebäudesanierung – rund eine Million € für ein 10-Parteien-Haus und viele Monate Vorlauf. Das können sich viele Wohnungsunternehmen schlicht nicht leisten.

cosy.green bietet die schnellere, günstigere Lösung: Unsere Software mit eigens entwickeltem Algorithmus, unser selbst entwickeltes Steuerungsgerät und smarte Thermostate an jedem Heizkörper stellen die Heizung automatisch und in Echtzeit optimal ein. Bisher musste das alles manuell gemacht werden und wurde nicht fortlaufend optimiert. Das Potenzial: bis zu 40 % weniger Heizenergie. In 4 Referenzprojekten haben wir bereits 25-29 % Einsparung erzielt.

Das Beste: Die jährliche Servicegebühr ist als Betriebskosten umlagefähig und liegt unter der Heizkostenersparnis der Mieter – unterm Strich sinken die Nebenkosten. Vermieter werten ihren Bestand auf, Mieter sparen trotzdem.

Mit unserem Abomodell und 10-Jahres-Verträgen schaffen wir wiederkehrende Umsätze. 3 zahlende Kunden mit 50 Wohneinheiten nutzen unsere Lösung bereits, weitere 5.000 Einheiten sind vertraglich vereinbart. Mit dieser Finanzierungsrunde schließen wir bis Ende 2026 rund 1.000 Einheiten an – und wollen Ende 2027 die Profitabilität erreichen.

Team

cosy.green wurde von einem erfahrenen, interdisziplinären Team gegründet, das technologische Tiefe mit Markt- und Vertriebsexpertise vereint. Die Kompetenzfelder ergänzen sich zu einem starken Gesamtbild, das durch eine gemeinsame Vision, die Heizung zu dekarbonisieren ohne auf energetische Vollsanierungen zu warten, zusammengehalten wird.

Das Team wird durch ein erfahrenes Advisory Panel ergänzt, das zusätzliches Know-how in den Bereichen Immobilienwirtschaft, Energierecht und Investor Relations einbringt.

Alexander Hirsch

Co-Founder & CEO

Alex ist die Schnittstelle zwischen Energiewende und Immobilienwirtschaft – und verantwortet bei cosy.green Strategie, Vertrieb und Partnerschaften. Mit seinem MBA in Leadership & Sustainability, einem Master in Physik und rund fünfzehn Jahren Erfahrung in Vertrieb und Geschäftsentwicklung – unter anderem bei Ericsson und JLL Technologies – bringt er das Netzwerk und die Marktkenntnis mit, um cosy.green in der Wohnungswirtschaft zu etablieren. Als eingetragener Energieeffizienz-Experte der dena kennt er zudem die Förder- und Beratungslogik, nach der Wohnungsunternehmen ihre energetischen Entscheidungen treffen – und spricht so von Anfang an die Sprache seiner Kunden.

Gabriel Nelle

Co-Founder & CTO

Gabriel ist Software-Architekt mit Gründer-Gen – und verantwortet bei cosy.green die gesamte Technologieplattform. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Softwarearchitektur, davon mehr als fünf in technischer Führungsverantwortung – unter anderem als Staff Engineer bei GoStudent und in Leitungsrollen bei race result und Vioma – bringt er die Expertise mit, um verteilte Systeme zu bauen, zu skalieren und zuverlässig zu betreiben. Er sorgt dafür, dass Tausende Thermostate, Gateways und Heizungsanlagen reibungslos zusammenspielen – und die Plattform mit jedem neuen Gebäude mühelos mitwächst.

Kristina Kaplin

Co-Founder & COO

Kristina ist Thermodynamikerin mit Herz – und hält bei cosy.green die operativen Fäden zusammen. Mit Ihrem Master in Environmental Engineering und Ihrer Berufserfahrung in der Forschung und Entwicklung beim Steinbeis-Innovationszentrum und SOLVIS sowie als selbstständige Energieberaterin bringt sie das technische Domänenwissen mit. Sie übersetzt Heizungstechnik in die Sprache von Wohnungswirtschaft, Handwerkspartnern und Mietern – und sorgt dafür, dass aus Technologie gelebte Praxis wird: vom ersten Kundengespräch über die Installation bis zur laufenden Optimierung im Bestand.

Michael Gunkoff

Co-Founder & Chief Architect

Michael ist Systemarchitekt aus Überzeugung – und verantwortet bei cosy.green die Hardware und die Kernarchitektur des Systems. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Systemarchitektur und als Mitgründer und Geschäftsführer eines eigenen Unternehmens für Gebäudeleittechnik – ergänzt um Backend-Rollen bei GoStudent und Talon One – bringt er genau die Verbindung aus Hardware- und Software-Kompetenz mit, auf der cosy.green aufbaut. Für ihn ist cosy.green mehr als ein Beruf: Das Wirken für mehr Umwelt- und Klimaschutz sind sein persönlicher Antrieb.

 

Produkt und Kundennutzen

cosy.green macht die vorhandene Heizungsanlage in Wohngebäuden intelligent – ganz ohne bauliche Eingriffe. Eine Software mit eigens entwickeltem Algorithmus, ein selbst entwickeltes Steuerungsgerät und smarte Thermostate an jedem Heizkörper stellen die Heizung automatisch optimal ein.

  

Wohnungsunternehmen profitieren mehrfach: Sie handeln ohne Sanierung, erfüllen regulatorische Vorgaben wie den hydraulischen Abgleich, senken CO2-Abgaben und verbessern die Energieeffizienzklasse. Das steigert den Immobilienwert und ermöglicht höhere Mieteinnahmen und bessere Finanzierungskonditionen.

In 4 Referenzprojekten wurden bereits 25 - 29 % Heizenergie eingespart. Einsparungen von bis zu 40 % sind grundsätzlich möglich. So haben wir mit nur 4 Gebäuden in nur einer Heizperiode bereits ca. 20 Tonnen CO2 vermieden; das entspricht den jährlichen Emissionen von knapp 5 Einfamilienhäusern!

Auch Mietparteien profitieren: Die laut Betriebskostenverordnung umlagefähige Servicegebühr wird über die Nebenkosten zwar an die Mieter weitergegeben, die Heizkosteneinsparungen fallen aber in der Regel höher aus. Insgesamt sinken die Nebenkosten also sogar. Dazu kommt mehr Komfort durch smarte, einfach bedienbare Thermostate mit gewohntem Drehregler.

Auch Pflege- und Seniorenheime oder Studentenwohnheime können die Lösung nutzen. Künftig ergänzen eine Mieter-App und eine automatisierte Heizkostenabrechnung das Angebot.

Innovation und Technologie

Die meisten Heizungsanlagen in deutschen Wohngebäuden laufen nicht optimal. Der Grund: ineffizient eingestellte Anlagen und ein fehlender Abgleich zwischen dem Wärmebedarf in den Wohnungen und der Wärmebereitstellung im Heizungskeller. Und wo optimiert wird, geschieht es fragmentiert: Ein hydraulischer Abgleich etwa kostet bei einem Haus mit zehn Parteien 5.000-10.000 €, ist nicht auf die Mieter umlegbar – und bleibt eine Einzelmaßnahme. Smarte Thermostate wiederum berücksichtigen zwar das Verhalten der Bewohner, steuern aber den Heizkessel nicht nach.

cosy.green verbindet beides und mehr. Unser Algorithmus betrachtet das gesamte Heizsystem als Einheit: Thermostate, Heizkessel, Wetter und Nutzungsverhalten werden gemeinsam optimiert – in Echtzeit und selbstlernend, angepasst an jedes Gebäude und seine Bewohner.

Unsere Kerninnovation ist die Software. Für die Integration in bestehende Anlagen haben wir zusätzlich ein eigenes Steuergerät entwickelt. Diese Kombination ist schwer kopierbar: Nur wer Wohnungen und Heizungskeller gemeinsam steuert, erfasst die Daten des Gesamtsystems – dahinter stehen zwei Jahre Entwicklungsarbeit. Eine Patentrecherche verlief erfolgreich, die Patentanmeldung ist für Q1 2027 geplant.

  

 

Markt und Zielgruppe

Mit cosy.green adressieren wir einen Markt unter massivem Handlungsdruck. 3 Treiber wirken gleichzeitig: steigende CO2-Kosten für Vermieter, wachsende Energiekosten für Mieter und strengere Anforderungen an Energieeffizienzklassen, die sich direkt auf den Immobilienwert auswirken.

Seit 2023 regelt das Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz, wie die CO2-Kosten zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt werden: Je schlechter die energetische Qualität eines Gebäudes, desto größer der Anteil, den der Vermieter trägt – gestaffelt in 10 Stufen, bei besonders ineffizienten Gebäuden bis zu 95 %. Energetische Modernisierung wird damit für Vermieter unmittelbar wirtschaftlich spürbar.

In Europa entstehen jährlich rund 90 Milliarden € vermeidbarer Heizkosten (in D 22 Mrd), davon etwa 22 Milliarden bei professionellen Gebäudeeigentümern (in D 7,5 Mrd). Dieses Segment wächst jährlich um rund 12,6 %. Unser Ziel: In 6 Jahren wollen wir daraus 20 Millionen € Jahresumsatz erschließen. Wir starten in Deutschland und wollen dann schrittweise nach Europa expandieren.

Unsere Zielkunden sind Immobilienunternehmen mit großen Wohnungsbeständen. Für sie sind Heizkosten, CO2-Kosten und regulatorische Vorgaben kein Randthema, sondern ein handfester Wirtschaftsfaktor. cosy.green ist deshalb keine nette Ergänzung, sondern ein wirtschaftlich notwendiges Werkzeug.

Wettbewerb und Alleinstellungsmerkmale

Der Markt für Heizungsoptimierung ist zersplittert: Viele Anbieter verbessern einzelne Teile der Anlage – intelligente Thermostate hier, eine Kesselsteuerung dort. Doch Einzelmaßnahmen lassen sich nicht einfach addieren: Unkoordiniert wirken sie auf dieselben Verluste, ihre Effekte überschneiden sich. Und manche sind teuer – ein hydraulischer Abgleich kostet 5.000-10.000 € pro Zehn-Parteien-Haus. Kosten, die der Eigentümer nicht auf die Mieter umlegen kann.

cosy.green optimiert als einzige Lösung das gesamte Heizsystem – von den Thermostaten in den Wohnungen bis zur Kesselsteuerung im Keller – abgestimmt und vollautomatisch. Herzstück ist ein selbst entwickelter Algorithmus: Er verbindet Wetterprognosen mit dem tatsächlichen Wärmebedarf der Bewohner, berechnet daraus fortlaufend die optimale Vorlauftemperatur der Heizungsanlage und stellt diese selbst ein. So bleibt jede Wohnung warm, ohne dass Energie verschwendet wird – das senkt die Heizkosten der Mieter und die CO2-Abgaben der Eigentümer.

Weil cosy.green beide Ebenen steuert – die Thermostate in den Wohnungen und die Heizungsanlage im Keller –, kann der hydraulische Abgleich gleich mit angeboten werden, ohne die oben genannten Zusatzkosten. Künftig soll auch die Heizkostenabrechnung Teil des Angebots werden. Andere Anbieter können das aktuell nicht eigenständig leisten und versuchen es deshalb über Kooperationen untereinander. Bei cosy.green kommt alles aus einer Hand.

Das Einsparpotenzial liegt bei bis zu 40 %; 4 Referenzprojekte erzielten 25 bis 29 %. Kurz: So unaufwändig und günstig wie eine Einzelmaßnahme, so wirksam wie eine Sanierung. Die einzige Alternative mit vergleichbarer Wirkung ist die Vollsanierung – zu einem Vielfachen der Kosten.

Dazu kommen: keine Vorabinvestition, schnelle Installation ohne bauliche Eingriffe und zehnjährige Verträge mit Planungssicherheit für beide Seiten. Und es rechnet sich: Die Kosten für die Gewinnung eines Kunden betragen rund 1 % des Umsatzes, den dieser über die Vertragslaufzeit einbringt.

Geschäftsmodell und Vertrieb

Eine risikofreie Testphase mit vereinbarten KPIs und Sonderkündigungsrecht bei Nichterreichung reduziert die Einstiegshürde für unsere Kunden – zehnjährige Laufzeiten sind zudem für Hardware in der Wohnungswirtschaft nicht unüblich, etwa bei Rauchmeldern.

Die Hardware finanziert unser Lieferant über ein fünfjähriges Leasing – das hält unser Kapitalrisiko gering. Unsere Bruttomarge über zehn Jahre liegt bei 50-65 %.

Zwei Preisstufen pro Wohnung und Jahr: Standard (200-300 €) umfasst die automatische Heizungsoptimierung, eine Mieter-App und eine Vermieter-Übersicht, Premium (300-400 €) ergänzt das Angebot künftig um eine automatisierte Heizkostenabrechnung und einen digitalen Sanierungsberater.

Entscheidend: Die laufende Servicegebühr ist als Betriebskosten auf die Mieter umlegbar – und liegt deutlich unter der Einsparung. Ein Beispiel: Bei 1.200 € Heizkosten im Jahr spart eine Mietpartei mit den erzielten 28 % rund 340 € und zahlt dafür etwa 250 € Gebühr. Unterm Strich bleiben über 90 € pro Mietpartei pro Jahr. Der Vermieter modernisiert, ohne die Mieter zu belasten.

Der Vertrieb läuft direkt an Wohnungsunternehmen sowie über Partner: Energieberater und Hausverwaltungen empfehlen die Lösung. Kommunen öffnen Türen – sie verfolgen Klimaschutzziele, besitzen eigene Wohnungsgesellschaften und wirken als Vorbild. Branchenverbände und Fachmedien sorgen für Sichtbarkeit.

Bisherige Erfolge

Innerhalb kurzer Zeit hat cosy.green den Sprung vom Prototyp zum marktreifen Produkt geschafft: 50 Wohneinheiten sind aktuell live im Einsatz, 3 Kunden zahlen bereits für unsere Leistungen, und für weitere 5.000 Einheiten liegen vertragliche Vereinbarungen vor. Der jährlich wiederkehrende Umsatz wächst seit dem vierten Quartal 2025 kontinuierlich. Zu unseren Kunden zählen die Stadt Langenselbold, die metis Verwaltungs GmbH und die Benner Holding.

Von der ersten Idee über erfolgreiche Pilotprojekte bis zum Markteintritt mit echten Vertriebserfolgen hat cosy.green damit bewiesen, dass Produkt und Geschäftsmodell bei unseren Kunden ankommen. Für 2026 stehen der Ausbau der digitalen Werkzeuge für Handwerksbetriebe, eine neue Übersicht für Vermieter sowie der Start des Schutzes unserer Erfindung an.

Ziele und Kapitalverwendung

Mit dieser Finanzierungsrunde investieren wir 600.000 € in 3 Bereiche: Betrieb (verlässliche Abläufe, Logistik, Kundenbetreuung), Vertrieb und Marketing (neue Vertriebspartnerschaften, gezielte Kundenansprache, Markenaufbau) sowie Produktentwicklung (Anwendung für Handwerksbetriebe, Übersicht für Vermieter, Schutz unserer Erfindung, Zertifizierungen).

Kurzfristig wollen wir bis Ende 2026 mehr als 100 vertraglich gebundene Gebäude und einen jährlich wiederkehrenden Umsatz von 250.000 € erreichen. Mittelfristig führt der geordnete Ausbau auf 5.000 Einheiten dazu, dass wir Ende 2027 profitabel arbeiten – und uns vom Technologiepionier zum Marktführer für Heizungsoptimierung in Deutschland entwickeln.

Bis zur Profitabilität sind keine weiteren Finanzierungsrunden geplant: Der aktuelle Finanzplan sieht vor, mit dem bestehenden Geschäftsmodell Ende 2027 aus den wiederkehrenden Umsätzen profitabel zu werden. Für die Expansion in den europäischen Markt können weitere Runden folgen.

Top Gründe für eine Investition

  1. Bereit für die Wachstumsphase: Die technische Funktionsfähigkeit und die Marktnachfrage sind nachgewiesen. Bereits 5.000 Einheiten sind vertraglich vereinbart, 3 zahlende Kunden vertrauen uns, und unsere Umsätze wachsen seit Ende 2025 kontinuierlich. Die Grundlage für den weiteren Ausbau steht.
  2. Der richtige Zeitpunkt: Energieausweise beeinflussen unmittelbar den Marktwert von Immobilien. Vermieter tragen in Deutschland bis zu 95 % der heizbezogenen CO2-Abgaben. Der Markt für Energiemanagement-Systeme in Gebäuden wächst um durchschnittlich 12,6 % pro Jahr. Die regulatorischen und wirtschaftlichen Rückenwinde waren nie stärker.
  3. Riesiges Marktpotenzial: 90 Milliarden € vermeidbare Heizkosten in Europa, davon 22 Milliarden € im adressierten Segment professioneller Eigentümer. Für jeden €, den wir in die Gewinnung neuer Kunden investieren, erzielen wir das hundertfache über die gesamte Kundenbeziehung – die Wirtschaftlichkeit unseres Wachstums ist außergewöhnlich stark.
  4. Erfahrenes Gründerteam: Vertrieb und Partnerschaften (15 Jahre), Software-Architektur (16 Jahre), Heizungstechnik – Forschung und Entwicklung (4 Jahre), Gebäudeleittechnik (11 Jahre) – alle relevanten Kompetenzfelder sind intern vertreten. Das Team hat cosy.green von Null bis zum ersten Kundenumsatz geführt.

Risikomanagement

Aufbau der Installationskapazitäten. Unser Wachstum hängt davon ab, wie schnell und zuverlässig wir Gebäude mit unserer Technik ausstatten können. Deshalb bauen wir keine eigenen Montageteams auf, sondern arbeiten mit einem Netz regionaler Fachbetriebe für Heizungstechnik zusammen. So wächst unsere Installationskapazität mit der Nachfrage – ohne hohe Fixkosten.

Lange Entscheidungswege und Abhängigkeit von Großkunden. In der Wohnungswirtschaft dauern Kaufentscheidungen oft viele Monate, und einzelne große Wohnungsbestände können unser Geschäft stark prägen – zugleich bedeuten gerade diese Großkunden überdurchschnittlich hohe Auftragsvolumen pro Abschluss. Dem begegnen wir doppelt: mit einem strukturierten Vertriebsprozess, der Interessenten Schritt für Schritt vom ersten Gespräch bis zum Vertrag begleitet, und mit drei getrennten Kundengruppen – kommunale und genossenschaftliche Wohnungsgesellschaften, private Eigentümer größerer Bestände sowie Hausverwaltungen. So verteilt sich unser Umsatz auf mehrere Standbeine.

Nachahmung durch Wettbewerber. Unser Vorsprung beruht auf 2 Jahren Entwicklungsarbeit, einem selbst entwickelten Steuergerät und einer Datenbasis, die Thermostate und Kesselsteuerung in einem System vereint – das bietet derzeit kein Wettbewerber. Eine Patentrecherche haben wir erfolgreich abgeschlossen, die Patentanmeldung ist in Vorbereitung.

Zulassung der Hardware. Unser Steuergerät benötigt eine europäische Konformitätskennzeichnung (CE) nach der Richtlinie für Funkanlagen. Das Verfahren läuft und ist in unserer Zeit- und Kostenplanung berücksichtigt. Die Serienproduktion starten wir erst nach erfolgreicher Zertifizierung – so vermeiden wir Fehlinvestitionen.

Änderungen der Gesetzeslage. Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ändern und unser Geschäft beeinflussen. Bisher wirkt die Regulierung für uns: Das Gesetz zur Aufteilung der Kohlendioxidkosten verpflichtet Vermieter, sich an den Kohlendioxidkosten ihrer Gebäude zu beteiligen – wer den Verbrauch senkt, spart unmittelbar. Entscheidend ist aber: Unser Angebot rechnet sich auch ohne gesetzlichen Druck, weil die Heizkosteneinsparung real ist.

Über cosy.green

Der Heizkessel im Keller weiß nicht, was in den Wohnungen darüber geschieht – so verschwendet Deutschland jährlich Milliarden. Aus dieser Erkenntnis gründete Alex Hirsch im August 2024 die cosy.green GmbH in Langenselbold.

Heute steht ein vierköpfiges Team aus Physik, Umweltingenieurwesen und Systementwicklung hinter dem ersten System, das Heizkörper und Heizkessel verbindet – ohne Umbau, ohne Investition für den Eigentümer.

Auf erste Prototypen in der Heizperiode 2024/2025 folgten 2025/2026 die ersten Kunden; die Referenzprojekte sind abgeschlossen: 25 bis 29 Prozent Einsparung, 5.000 Wohneinheiten vertraglich vereinbart. Bis Ende 2030 wollen wir 24.000 Wohneinheiten effizient machen – in Deutschland und darüber hinaus.

FAQ

Müssen Gebäude nicht ohnehin saniert werden?

Nein – und genau das ist der Punkt. Eine umfassende Sanierung ist teuer, dauert lange und scheitert oft schon am Mangel an Handwerkern. Die Heizungsoptimierung ist dagegen die schnell erreichbare Verbesserung: rasch umgesetzt, ohne Schmutz und Lärm, ohne dass Mieter ausziehen müssen. Sie schließt spätere Maßnahmen nicht aus – im Gegenteil: Auch nach einem Heizungstausch oder einer Dämmung sorgt unser System dafür, dass die neue Technik ihr Potenzial voll ausschöpft.

 

Kann die Technologie nicht einfach kopiert werden?

Das Besondere ist nicht ein einzelnes Bauteil, sondern das Zusammenspiel: Wir führen die Daten aus den Wohnungen (Thermostate) und die Steuerung des Heizkessels in einem System zusammen – nach unserer Kenntnis als Einzige. In dieser Datengesamtheit stecken zwei Jahre Entwicklungsarbeit, dazu unser eigens entwickeltes Steuergerät am Kessel, das für die Qualität der Steuerung entscheidend ist. Eine Patentrecherche hat ergeben, dass unser Ansatz schutzfähig ist; die Patentanmeldung ist für das kommende Jahr geplant. Wer uns kopieren wollte, müsste diese Entwicklung von vorn beginnen – während wir mit jedem angeschlossenen Gebäude weitere Betriebsdaten sammeln und unser System verbessern.

 

Was passiert, wenn der Eigentümer die Heizung austauscht oder eine Wärmepumpe einbaut?

Unsere Lösung ist nicht an einen bestimmten Kesseltyp gebunden. Wird die Heizungsanlage modernisiert, passen wir die Anbindung unseres Steuergeräts an die neue Anlage an. Auch Wärmepumpen profitieren von unserer Steuerung – sogar besonders: Sie arbeiten am wirtschaftlichsten bei niedrigen Vorlauftemperaturen, und genau das ist die Stärke unseres Systems. Ein Heizungstausch beendet den Vertrag also nicht, sondern ist ein normaler Anpassungsfall – und macht die Optimierung eher noch wertvoller.

 

Wer haftet, wenn es eine Störung gibt? Was ist mit der Gewährleistung der Heizungsanlage?

Wir greifen nicht in die Heizungsanlage selbst ein – die Gewährleistung des Heizungsherstellers und -installateurs bleibt vollständig bestehen. Fällt unser System aus, läuft die Heizung so weiter, wie sie es ohne uns täte; die Bewohner sitzen also nicht im Kalten. Für unsere Geräte und unsere Software stehen wir im Rahmen des Vertrags mit dem Gebäudeeigentümer ein; Wartung und Austausch defekter Geräte sind Teil unseres Rundum-Sorglos-Pakets. Für die Heizungsanlage selbst bleibt wie bisher der Eigentümer beziehungsweise dessen Heizungsfachbetrieb verantwortlich.

 

Wie sicher sind die Daten?

Wir verarbeiten Temperatur- und Betriebsdaten der Heizung, keine persönlichen Daten der Bewohner. Aus den Messwerten lässt sich nicht ablesen, wer in einer Wohnung was tut. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt über ein eigens für solche Anwendungen entwickeltes Funknetz mit sehr geringem Strombedarf. Wir halten die europäischen Datenschutzregeln ein und erfüllen die seit August 2025 verpflichtenden europäischen Anforderungen an die Gerätesicherheit vernetzter Produkte.

 

Was haben die Mieter davon?

Dreierlei. Erstens sinken die Heizkosten – die Mieter werden damit ein Stück unabhängiger von schwankenden Energiepreisen. Zweitens steigt der Wohnkomfort: Über eine Anwendung auf dem Mobiltelefon können Bewohner ihre Heizkörper aus der Ferne steuern und eigene Heizpläne einstellen – wer möchte; wer nichts ändern will, muss auch nichts ändern, das System arbeitet im Hintergrund. Drittens schafft die Anwendung Bewusstsein für den eigenen Verbrauch. In Zukunft wollen wir darüber auch die Heizkostenabrechnung abwickeln – heute für viele Vermieter und Mieter ein großes Ärgernis.

 

Warum schließt cosy.green Verträge über zehn Jahre ab?

Aus drei Gründen. Erstens: Wir stellen die Geräte im Rahmen des Abonnements bereit – der Eigentümer muss kein Kapital vorstrecken, dafür rechnet sich die Investition für uns über die Laufzeit. Zweitens: Die Einsparung ist kein einmaliger Effekt, sondern entsteht Jahr für Jahr neu, weil unser System laufend nachsteuert und gewartet wird. Drittens: Langlaufende Verträge bedeuten planbare, wiederkehrende Einnahmen – für das Unternehmen und damit auch für Sie als Anleger.

 

Was ist, wenn die Einsparung in einem Gebäude nicht eintritt?

Jedes Gebäude ist anders, deshalb prüfen wir vor Vertragsabschluss, ob sich ein Objekt eignet – anhand von Heizungsart, Verbrauchsdaten und Gebäudezustand. Nach der Installation messen wir die Verbräuche laufend und können die Wirkung schwarz auf weiß belegen. Bleibt ein Gebäude hinter den Erwartungen zurück, justieren wir nach; unser System lernt aus den Betriebsdaten. Wichtig für die Einordnung: Die 25 bis 29 % sind tatsächlich gemessene Werte aus unseren Referenzprojekten, keine Hochrechnung. Das Potenzial von bis zu 40 % ist der technisch mögliche Bestwert, den wir nicht für jedes Gebäude versprechen.

 

Wann wird cosy.green profitabel?

Unser Ziel sind 250.000 € Jahresumsatz zum Ende des Jahres 2026 und der Übergang in die Profitabilität Ende 2027. Die Grundlage dafür ist vertraglich vereinbart: 5.000 Wohnungen in den Beständen unserer drei Kunden warten auf den Anschluss. Es geht also nicht darum, Nachfrage erst zu suchen, sondern vorhandene Verträge in laufende Einnahmen zu verwandeln.

Due Diligence Datenraum

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Für die Freigabe ist es erforderlich, dass Sie sich auf der FunderNation Plattform identifizieren. Die Identifikation können Sie hier durchführen.

Ihre Anfrage leiten wir an das Unternehmen weiter. Wird der Zugang bestätigt, erhalten Sie ein NDA zur Unterzeichnung. Nach unterschriebenem NDA stellen wir Ihnen den Zugang zum Datenraum zur Verfügung. Wird der Zugang abgelehnt, sollten Sie dies in Ihrer Investitionsentscheidung berücksichtigen.

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